Quelle: Was bleibt.

Es tut noch immer weh: der Todesfall.

Ein lieber Mensch ist gestorben. Ein Schock, eine kaum fassbare Leere, ein großer Schmerz. Was bleibt zu tun? Eigentlich möchte man trauern oder mit Menschen zusammen sein, die trösten.

Aber in den ersten Tagen müssen zugleich auch viele Dinge in ganz kurzer Zeit erledigt werden: Behördengänge, die Benachrichtigung an Angehörige und Freunde, die Planung der Bestattung. Oft kommt erst danach, wenn es ruhig wird, die Trauer ganz ins Bewusstsein.

Wie wird man mit der Flut an Entscheidungen fertig? Wer hilft in der schweren Zeit? Gut, wenn Familie, Freunde, die Pfarrerin oder der Pfarrer und in den nächsten Wochen und Monaten eventuell auch ein Trauerbegleiter zur Seite stehen.

Weitere Hilfestellungen zu den Themen

  • Bestattung
  • Traueranzeigen
  • Spendenbitte
  • Trauergespräch
  • Trauerbegleiter
  • Die Verstorbenen
finden Sie in unserer Broschüre „Nicht(s) vergessen. Gut vorbereitet für die letzte Reise.“, die Sie hier kostenlos bestellen können.
 
Und im Downloadbereich gibt es Checklisten, die beim ganz praktischen Regeln der vielen Dinge helfen ...
 


                 
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